AHA!
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VIEL SCHÖNES ZU SEHEN

Haben Sie es gelesen?

Na klar, war ja auch am letzten Montag die Titelstory mit Bild in den Stuttgarter Nachrichten und der Stuttgarter Zeitung, dazu noch ein Kommentar vom gleichen Autor auf Seite 3 und noch ein Artikel auf Seite 4.

Tenor: ist die professionelle Zahnreinigung gut und wichtig, oder ist ihre Wirkung auf Zahngesundheit beim "gesunden Patienten" nicht ausreichend nachgewiesen und die Leistung somit nur zum Wohle der raffgierigen Zahnärzteschaft?

Interviewt hat der Autor, ein Redakteur im Ressort Politik und Lokales, einen Hochschulprofesser für Parodontologie in Frankfurt und bezogen hat er sich auf eine von der Stiftung Verbraucherschutz im Jahre 2012 veröffentlichte Studie zum Thema IGel Leistungen (das sind individuelle Selbstzahlerleistungen in den niedergelassenen Medizinerpraxen), welche diese These vertritt.

Mir ist zum Wochenanfang damit gleich mal das Frühstück aus dem Gesicht gefallen, denn der Nutzen dessen, was wir als Individualprophylaxe im speziellen Intervallen für Sie tun, ist für mich nicht mehr und nicht weniger als

die Kernmaxime meines Berufslebens

Und die Summe dieser Maßnahmen, die wir Ihnen in individuellen Zeitabständen empfehlen, führt dazu, dass die Generation unserer Kinder so gut wie keine Karies und Parodontitis mehr haben. Und auch in unserem Alter und darüber sind die Effekte so nachhaltig, dass nahezu nichts mehr kaputt geht oder krank wird.

In diesem Sinne kann er uns alle eigentlich nicht meinen.

Auf die Zukunft, auf die Prophylaxe, bis zu nächsten Mal,

mit freundlichen, frischen Grüßen

 

Eindrücke von der Vernissage

hat Spass gemacht, viele schöne Gespräche geführt, sehr in Erinnerungen geschwelgt

ein Leben für die Architektur

Architektur fürs Leben

Danke

für alle guten Wünsche

jetzt wird`s ernst

Wie soll man so ein Hochzeitsfest aufziehen beim zweiten Mal?

Ganz entspannt im Kreise der Familie (wobei dazu erst einmal die Famile entspannt sein müsste)? Ein rauschendes Fest? Kirche oder nicht (beim ersten Mal haben wir ja beide nur standesamtlich geheiratet)?

Egal wie, der Vorbereitungsaufwand ist erheblich. Wir haben uns jetzt nach viel hin und her doch für die "große" Lösung entschieden:

Standesamt am Freitag, Kirche am Samstag, danach noch ein "kleines Fest" in einer eher dafür aussergewöhnlichen Location (wird vorab noch nicht verraten).

Drei Tage vor Termin ist jetzt eigentlich alles organisiert (Pfarrer, Musik, Blumen, Catering, Photograph, Reden, Fahrdienst, Kosmetik, Friseur, Kleidung, etc., etc., ...)

Mal sehen, wie alles läuft....

zweiter Versuch

die Kommentare dazu, durchaus gemischt. In unserem Alter nochmal den Bund der Ehe eingehen?

Gewagt....., unlogisch...., wozu?....

Ok, bei ersten Mal war´s für beide nicht für die Ewigkeit, aber es sind immerhin 5 Kinder entstanden, allesamt super Typen. Und somit war dieser Lebensabschnitt für alle Beteiligten im Streben nach Glück auch ein Einzigartiger. Er hatte nicht die Qualität für die Langdistanz, .....never mind...

Wenn einem das Leben, das Schicksal, Gott... noch einmal eine Chance auf so große Gefühle gibt, dann finde ich, sollte man sich durchaus auch nochmal trauen....

Später mehr....

nicht ohne Stolz

meine Freunde: bei der Ironman 70.3. Weltmeisterschaft in Port Elizabeth/South Africa

haben sie sich nicht nur qualifiziert, sie haben abgeräumt: in knapp über 5 Stunden bzw. 5.10h sind sie jeweils in Ihrer Altersklasse im vorderen Drittel gelandet. Wohl gemerkt, das war kein "normaler" Halbdistanz Triathlon, das war die Weltmeisterschaft. Hier war nur dabei, wer bei einem anderen Ironnman 70.3 vorne war, sich qualifiziert hatte.

Uwe ist Unternehmer, produziert Feinkost, vor allem Kartoffelsalat

Stephan ist Hals-, Nasen-, Ohrenarzt

Beide sind Mitte bis Ende Fünfzig, sehen top aus und sind richtig gute Freunde von mir. Ich bin sehr froh, dass sie mich immer wieder mal mitnehmen zum Training und zu Wettkämpfen, wenngleich leistungsmäßig durchaus Welten zwischen uns liegen

Das Physikum

Die naturwissenschaftliche Zwischenprüfung nach vier Semestern Medizinstudium. Acht Wochen Pauken von früh bis spät, 7 Tage die Woche in sogenannten Medi-Lernkursen, danach Repetition. Eat-Learn-Sleep-Repeat.

Dann zwei Tage schriftliche Prüfungen aller bisherigen Fächer (Physik, Chemie, Biochemie, Physiologie, Histologie, Anatomie), jeweils 4-5 Stunden.

Zwei Wochen später das Ganze nochmal mündlich, noch ein bisschen den zu Ende gehenden Sommer geniessen, dann geht das klinische Studium los.

Unsere zukünftigen Ärzte müssen ganz schön ackern, bevor sie uns helfen dürfen.

 Du warst mein bester Freund, mein partner in crime, mein alter ego.

Dreissig Jahre Spass mit Dir, dreissig Jahre Verlässlichkeit. Du hast mein Haus umgebaut, meine Praxis immer wieder. Unsere Kinder, unsere Frauen sind sich fast genau so nah wie wir.

Wenns gut war, lag es oft an Dir, wenn es nicht gut war, Du hast es besser gemacht.

Jetzt bist Du nicht mehr da, nur noch ein großes dunkles Loch in unseren Herzen.

So long, Archi, rest in peace!

Wir sehen uns wieder!

und schon ist das erste Studienjahr absolviert.

Wahnsinn, um wie viel reifer die Tochter aus London zurück kommt: alle Studienanforderungen mit A absolviert, in die Studierendenmitverwaltung gewählt (Hult Student Association), zusätzliche Kurse absolviert sowie reichlich Lebenserfahrung gewonnen und tolle Freunde aus aller Welt kennengelernt.

Fürs nächste Studienjahr ist bereits eine WG mit anderen Studies klargemacht, in den Semesterferien gibt es Praktika bei der Marke mit dem Stern und einem der Big Four Consulter - alles gut, Emma!

Jetzt gehen wir doch schon ziemlich lange nach Sylt. Die Kinder sind dort auf dem Reiterhof Hofmann in Keitum quasi groß geworden, gehören fast zur Familie. Und mittlerweile braucht der Papa gar nicht mehr unbedingt körperlich mitgehen, eine kleine Sponsierung (die Jugend und Ihre Sprachgebung) würde ausreichen.

Als routinierter Nordseeurlauber darf man ja bei Schlechtwetter und reichlich Wind bekanntermaßen nicht zucken. Und das tun wir auch nicht. Dennoch hat man ein solch stabiles Hoch an Pfingsten in all den Jahren noch nicht erlebt: 20-27 Grad, durchgehend Sonne, minimal Wind. Unglaublich!

Und, ganz ehrlich, eigentlich ist es schon sehr viel schöner so!

 

war mal wieder toll...

... auf der Deutschen liebsten Insel.

Das Wetter war durchwachsen, ok, aber dafür konnten wir gleich zu Beginn ein paar große Themen abarbeiten:

Einmal um die Halbinsel schwimmen in Cal Millor

- ok, andere mögen vielleicht regelmäßig 4,5 km schwimmen, für mich war es Premiere und mein Hals ist auch zwei Wochen später noch wund vom Rand des Neoprenanzuges. So richtig warm war es nämlich auch nicht. Aber ein tolles Gefühl gleich morgens um 9Uhr, erinnert ein bisschen an Robinson Crusoe, der hat sich am Strand wahrscheinlich ähnlich ausgelaugt aber glücklich gefühlt.

Radfahren mal anders

-als Querfeldein-Erfahrung über einen Bergwanderweg von Colonia San Pere nach Bethlem. Mein Buddy Uwe sogar in Socken, um die Radschuhe zu schonen - Wahnsinn!

Und traditionell die Bergetappe

auf den Puig Major, am Ende des Tages 2830 Höhenmeter bei 180 km - da schmeckt das Feierabendbier mal so richtig

Das machen wir eigentlich schon seit 9 Jahren. Immer um den ersten Mai herum, immer die gleichen 5-8 Hobbytriathleten. Wobei ich eigentlich der einzige Hobbytriathlet bin, die Anderen sind Altersklassenchampions und qualifizieren sich mühelos und regelmäßig für die entsprechenden Weltmeisterschaften.

Aber das war schon immer so, damit kann man umgehen, schließlich wächst man ja an der Aufgabe.

Zwei Dinge sind neu dieses Mal:

1. Ich habe ein eigenes Bike vor Ort (das abgebildete Chrono ist jetzt 10 Jahre alt und kriegt jetzt dort seinen Alterssitz). Vorteil: kein Reisen mehr mit Radbox, kein Leihrad - beides sehr nervig.

2. Wir sind alle etwas gedämpft aufgrund des schlimmen Unfalls mit toten und schwerverletzten Radfahrern, der genau in unserer Ecke der Insel passiert ist.

Aber man kann sich ja deswegen nicht in Watte packen, immerhin habe ich selbst in 9 Jahren keinerlei Probleme beim Radfahren erlebt.

In diesem Sinne, ich werde wieder berichten.

the beauties and the beast

Nachdem die langjährige Mitarbeiterin Meri sich im Moment (siehe unten) der Familienplanung widmet, und da sich so etwas ja in gewisser Weise mittelfristig andeutet, stand das Jubiläumsjahr mal wieder im Zeichen der personellen Erneuerung.

Dies bedeutete schon immer einen Kraftakt, der mit viel Goodwill des restlichen Teams einher gehen muss. In Zeiten faktischer Vollbeschäftigung und erheblichen Nachwuchsmangels war es dieses Mal besonders aufwändig.

Ich freue mich deshalb umso mehr, zwei fantastische neue Vollzeitmitarbeiter für uns gefunden zu haben, die zu großen Hoffnungen Anlass geben:

Frau Rabia Idrissou ist aus Heidenheim zugezogen. Die Ostalb war schon seit jeher ein Quell gut ausgebildeter, motivierter Menschen in unserer Zunft, vielleicht ist es die raue Luft dort. Rabia ist ein sehr hoch qualifizierter, außerordentlich liebenswürdiger, angenehmer Mensch mit einem tollen Händchen, der sich bereits nach sehr kurzer Zeit in unser aller Herzen gespielt hat. Ihre besondere Art tut uns wirklich gut.

Frau Belma Hadzic ist gelernte Zahntechnikerin und die Nichte meiner zwei langjährigen Praxis - Stützen Nina und Meri. Das konnte per se schon nur zu einem hoch motivierten, engagierten Mitarbeiter führen. Das Problem war, dass die Formalien einer Arbeitsaufnahme extrem langwierig und kompliziert waren. Nach 8 (!) Monaten hat dies jetzt endlich geklappt. Das freut mich wirklich sehr.

Willkommen, kleine Nina

 

am Mittwoch, den 23.08.2017 erblickte ein neuer Erdenbürger das Licht der Welt.

Die Praxis wünscht das Beste!

Übrigens: die ältere der beiden Abgebildeten ist nicht die Mutter, sondern die Tante, auch als die grosse Nina bekannt.

Schools out Vol. 2

Jetzt hat die kleine Tochter ebenfalls das Heidehofgymnasium für immer verlassen. Und das mit einer Abinote, die sogar noch ein bisschen besser war als die der großen Schwester.

Woher die Exzellenz kommt? Ich weiß es beim besten Willen nicht! Definitiv hat der Vater nicht einmal annähernd eine solche schulische Leistung vorgelegt. Was wiederum auch den eher durchschnittlichen Schülern Hoffnung geben sollte.

Zwei Schüler des Jahrgangs wurden von der Schule für ein Stipendium der deutschen Studienhilfe vorgeschlagen, Emma war eine davon.

Und im Gegensatz zu den meisten Ihrer Buddies hat sie sogar einen Plan: Sie hat sich in Eigenregie in London für International Business eingeschrieben - im September geht es los.

Viel Freude, meine kleine, coole, kluge Tochter!

Aktuelles aus der U13

Die Liga macht Osterferien, die ersten drei Spiele sind absolviert und eins ist jetzt schon wieder klar: es geht in der höchsten Spielklasse erneut ums nackte Überleben. Eigentlich hätten gegen zwei Aufsteiger und den Abstiegskonkurrenten ein paar Punkte erzielt werden sollen, leider hatten die Gegner andere Pläne!

Jetzt ist es ganz gut, dass erstmal Erholung, körperlich und geistig, angesagt ist.

Nach den Ferien greifen wir dann nochmal mit aller Macht an. Und sollte es dieses Mal nicht reichen: ein tolle Truppe seid ihr allemal, feine Sportler durch und durch.

Der Frühling

wenn man ihn noch nicht erfunden hätte, man müsste das dringend tun:

 

innerhalb weniger Tage verwandelt sich der Wald von traurig grau in saftig grün. Die Baüme blühen, die Energie in der Welt ist förmlich mit Händen zu greifen.

wie doch die Zeit vergeht...

...oder aus Kindern werden Leute.

Da kommt es einem vor, als ob es erst gestern (maximal vorgestern) gewesen wäre, dass man eben noch die letzte Behandlung (eine komplizierte Zahnentfernung beim Lieblingspatienten) hurtig abgeschlossen hat, um danach in Eile über die Strasse zur Entbindungsklinik zu huschen. Da war es, das Erstgeborene, etwas verschrumpelt und winzig klein.

Und heute: Abitur, die klassische Neuseelandtour, ein bisschen chillen, und ab sofort das Medizinstudium in Ulm. Papi ist sehr, sehr dankbar und durchaus ein bisschen stolz.

Viel Erfolg, Paula!! 

unsere Jungs...

...werden immer größer und besser.

Hinter dem Team und dem Trainerstab liegt eine aufregende Halbsaison. Der Vorgängerjahrgang ist in die spielstärkste Liga Stuttgarts aufgestiegen. Da spielen mit VFB, Kickers, MTV, Vaihingen, etc. fast nur Großvereine, die entsprechenden Zulauf haben und ihre Kader immer wieder durch wechselwillige Talente optimieren können. Da sind wir vom TSV Birkach eigentlich fehl am Platze. Aber was wir nicht durch Einkaufspolitik lösen können, müssen wir durch Trainingsfleiß und Einsatz wettmachen.

Anfänglich setzte es ein paar Niederlagen, bald fanden wir uns auf den Abstiegsrängen wieder. Dann haben sich die Jungs doch sehr gesteigert, sind zum Teil über sich hinausgewachsen. Ein besonderer Dank gilt hierbei auch Michael Hoskins, ein sehr erfahrener Jugendcoach, der schon die besten Jugend-Mannschaften der Region trainiert hat. Den konnten wir in loser Folge für Extraschichten gewinnen, was die Jungs sehr motiviert und super angetrieben hat.

Am Ende hatt es knapp gerecht, die höchste Spielklasse zu halten und den Abstieg zu vermeiden.

Gratulation den Kids und den wie immer sehr engagierten Eltern!!!

doch noch ein happy end

Lief nicht optimal, die Saison bisher. Wetter überwiegend mäßig, Lust auf Training entsprechend. Dazu haben wir den Saisonhöhepunkt ungewöhnlich früh angesetzt, Anfang Mai mit dem Halbdistanz-Triathlon in Mallorca (Ironman 70.3 Alcudia). Und dann das: 13 Grad am Wettkampftag, starker Dauerregen, also eigentlich wäre es besser gewesen, gar nicht hinzugehen. Geht aber irgendwie nicht, man hat ja soviel "investiert" in die Sache. Auf einmal: Reifenpanne nach 20km Radfahren, aus, der Kollege dasselbe - von drei Startern nur einer im Ziel. Wahrlich keine gute Bilanz!

So konnte das natürlich nicht enden. Also ein neuer Versuch, diesmal in der ostdeutschen Provinz: Schlosstriathlon Moritzburg bei Dresden. Ein wirklich schöner Flecken Erde, ganz entspannte Organisatoren, einfach nett.

Und siehe das, das Glück war hold: keine Panne, schönes Wettkampfwetter, persönliche Bestleistung.

Jetzt kann der Sommer kommen.

Das junge Glück

zwei wunderbare junge Menschen, die sich außreichend lange kennen und prüfen konnten, haben den Bund der Ehe geschlossen.

meine langjährige Assistentin Meri und Ihr Partner Mario, ein wahrhaft schönes Brautpaar. Und die Hochzeit? Ein rauschendes Fest.

Möge in Eurer Ehe der gegenseitige Respekt und die Liebe nie ausgehen!

Unsere allerbesten Wünsche begleiten Euch!

NEUE AUSSTELLUNG

BERND KAMMERER, Stuttgarts renomierter Photograph im Bereich Autos, People, Fashion, und mehr hat uns zum nunmehr dritten Mal seine neuesten Bilder zur Verfügung gestellt.

Die Bilder sind in kleiner Auflage nach individuellem Maß auch käuflich erwerbbar, Preis auf Anfrage direkt beim Künstler. www.burnedcamera.com

So sehen Sieger aus

zugegebenermaßen etwas glücklich hat sich die E1 Jugend des TSV Birkach am letzten Spieltag durch einen 32:0 Sieg gegen die tapferen Jungs aus Harthausen sowie eine gleichzeitige Niederlage des SV Sillenbuch in Möhringen den Staffelsieg erspielt

Spielt natürlich keine Rolle, der Spass sollte ganz klar im Vordergrund stehen, aber gefreut hat es einen schon.

 

Gratuliere, ich freue mich schon auf neue Taten in 2016

 

Die Runde ist beendet

am Samstag findet zwar noch ein Spiel statt, doch rein von den Ergebnissen her ist es bedeutungslos geworden. Unsere Jungs haben sich gut bis sehr gut geschlagen, zumindest aus Trainersicht. Das Spitzenspiel gegen Sillenbuch, ein sehr guter Verein mit traditionell sehr guter Jugendarbeit, wurde leider mit 3:6 verloren.

Gut, ein bisschen Pech war schon dabei, zwei Elfmeter, ein Eigentor, das hätte auch anders laufen können, aber man kann nun auch nicht gerade sagen, Sillenbuch hätte unverdient gewonnen. Vielleicht waren sie einfach ein bisschen homogener aufgestellt, vielleicht hat bei uns der eine oder andere ein bisschen weiche Knie gehabt und deshalb seine Leistung nicht so abrufen können.

Egal, letztendlich war die gesamte Runde geprägt von großen Spass, Spielfreude und Zusammenhalt. Und in dieser Leistungsstaffel mit den besten U11-Mannschaften Stuttgarts den zweiten Platz zu belegen ist aller Ehren wert.

Am letzten Samstag zum Beispiel wurde nach der Silenbuch-Niederlage Plattenhardt mit 11:1 deutlich und auch in dieser Höhe verdient geschlagen.

Weiter so, Jungs, Eure Fans und Trainer sind stolz auf Euch

 

Junior Challenge Heilbronn, der Nachwuchs macht sich bereit

Ok, man macht ja mit seinen Kindern mitunter fragwürdige Dinge, und wenn ein 7-Jähriger über den roten Teppich beim Ironman Frankfurt gezerrt wird, dann hat das mitunter Folgen (frühkindliche Prägung ist ja ein anerkanntes Phänomen). Als die Frage aufkam, ob er denn beim Junior Challenge Kindertriathlon in Heilbronn mitmachen wollte, gab´s beim Junior kein Halten. Und man erkennt diverse Eigenheiten wieder, die grimmige Miene vorm Start und das erleichterte Freuen im Ziel.

Gut gemacht, mein Lieber, gerne wieder.

Ach ja, und der Alte kanns natürlich auch nicht ganz lassen. War ein tolles Wochenende, vielen Dank an die mitgereisten Fans, Ihr wart super!